Verlagsgeschichten: Happy End!

3. Juli 2017
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Blog Illustration für VerlagsgeschichtenUnser Programmleiter Timothy Sonderhüsken arbeitet seit 1991 in der Verlagsbranche – und hat darum schon einiges erlebt. Was er besonders an seinem Job liebt? Das immer noch jeder Tag eine Überraschung für ihn bereit hält. So wie diese hier …

 

„… und dann sagt sie, dass sie immer das Licht für ihn anlassen wird, damit er weiß, wo er sie findet, und dann habe ich das Buch beendet und war den Tränen nah“, erzählt der Programmleiter hingerissen. „Ist das nicht ein wahnsinnig romantisches Ende?“
Verlegerin: „Nun ja.“
Kollegin 1: „Hm.“

Kollegin 2 (sagt gar nichts, schaut aber möglichst indifferent in der Gegend rum, als sei sie gerade zufällig dazugestoßen und habe keine Ahnung, worum es geht)
Kollegin 3: „Vielleicht hat sie ja so eine automatische Lichtschranke, damit das Licht von selbst angeht, wenn er sich dem Haus nähert.“
Programmleiter: „Ihr seid sowas von unromantisch!“
Verlegerin: „Nee. Wir sind Frauen. Uns bringt man so leicht nicht aus der Fassung.“
Manchmal hat man es schwer als einziger Mann in einem Damenverlag …

 

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